Schüleranmeldung an die weiterführende Schule

"Mit dem erfolgreichen Abschluss der Grundschule haben die Eltern die Entscheidung zu fällen, an welcher weiterführenden Schule die Schullaufbahn des Kindes fortgesetzt wird. Das zurückliegende Beratungsgespräch und die damit verbundene Grundschulempfehlung sollen für die verantwortliche Entscheidung zum Wohl des Kindes beitragen."

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"Für alle weiterführenden Schulen gibt es keine Schulbezirksgrenzen, so dass auch eine Schule in einem anderen Teilort als der Wohnort gewählt werden kann.

Zur Aufnahme für das Schuljahr 2017/18 müssen die Schülerinnen und Schüler durch die Erziehungsberechtigten bei den Sekretariaten der weiterführenden Schulen angemeldet werden, in die sie eintreten wollen.

Die Anmeldungen dafür sind  am Dienstag, 04.04.2017 oder Mittwoch 05.04.2017 persönlich durchzuführen.

Dies gilt auch für diejenigen Schüler welche das besondere Beratungsverfahren in Anspruch nehmen.

Sie haben jedoch die Möglichkeit, nach Erhalt der gemeinsamen Bildungsempfehlung, bis Donnerstag, 27.04.2017 die Anmeldung an der eventuell neu gewählten Schule durchzuführen.

 Die Eltern werden gebeten, die angegebenen Anmeldetermine unbedingt einzuhalten."

Jahnschule GWRS Harthausen

Dienstag, 04. 4. 2017 von 8:00 – 12:30 Uhr

Mittwoch, 05. 4. 2017 von 8:00 – 12:30 Uhr und nach Vereinbarung.

 Zur Anmeldung bei der GHWRS Jahnschule sind mitzubringen:

2 Passbilder und das von der Grundschule ausgegebene Anmeldeblatt.

 

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Rückblick auf unsere Weihnachtsfeier

 

 

 

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Kuchenverkauf der Klasse 6

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Unser Weihnachtsbrief: Liebe Eltern, liebe Freunde der Jahnschule,

2016 neigt sich unaufhörlich dem Ende entgegen. Zeit, wieder einmal kurz innezuhalten, durchzuatmen und das zu Ende gehende Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Auch in diesem Jahr möchten wir uns, wie in all den letzten Jahren, ganz herzlich für Ihre tatkräftige Hilfe und für die Zusammenarbeit mit allen am Schulleben der Jahnschule Beteiligten bedanken.

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Hier wieder unser kleiner Jahresrückblick:

Wie jedes Jahr bedeutete auch 2016 wieder Abschied nehmen von verdienten und lieb gewonnenen Kolleginnen und Kollegen: Verlassen haben die Jahnschule Herr Vidic, der Richtung eigener Wohnort zog, und Frau Stoll, die ihre Prüfung an unserer Schule erfolgreich abgelegt hat. Des Weiteren wird uns auch Frau Maier, der wir ganz herzlich zum Nachwuchs gratulieren, noch eine Weile fehlen.

Ganz besonders aber trauern wir mit der Familie um unseren langjährigen Schulleiter Axel Zimmermann, der in diesem Herbst ganz unerwartet gestorben ist. Mit ihm verlieren wir einen guten Freund und loyalen Unterstützer, der ohne sich aufzudrängen da war, wenn er gebraucht wurde. Wir werden ihn vermissen und sicher nicht vergessen.

Begrüßen durften wir in unseren Reihen Frau Bulgan als neue Lehramtsanwärterin und Herrn Mangel als Vikar. Frau Buchholz, Frau Schnell und auch Frau Pfefferkorn sind nun fester Bestandteil unseres Kollegiums. Frau Leiser, Frau Schnatterer und Herr Mündel vervollständigen unser Team in diesem Schuljahr, Ihnen allen: Herzlich willkommen!

Auch 2016 war geprägt durch viele spannende Aktionen und tolle Ereignisse:

  • Unsere Kleinen aus der Lindenschule hatten einen großen „Zumba-Auftritt“ beim Interkulturellen Familienfest im Frühling. Im Sommer standen ein Ausflug zur Jugendfarm und eine Wanderung nach Grötzingen auf dem Plan.
  • Unsere Nesthäkchen durften nicht nur im Herbst das Apfelprojekt im OGV erleben, sondern auch mit den Großen Apfeltaschen backen.
  • Auch unsere Zweitklässler waren im OGV zum Apfelsaft pressen, darüber hinaus kamen sie in den Genuss der Lesereise und des Ferdi-Projekts.
  • Die Drittklässler bestaunten am Wandertag die unterschiedlichen Fratzen des gleichnamigen Themenweges, stellten Popcorn sowie Stockbrot her und waren begeistert von der Dschungeltour durch das SWR-Funkhaus.
  • Inzwischen schon gute Tradition ist der Atelierunterricht, bei dem es jahrgangsübergreifend für die Klassen 3 und 4 tolle Angebote gibt. Hier bedanken wir uns, liebe Eltern, für Ihre tatkräftige Unterstützung.
  • Bei der diesjährigen Mai-Hocketse, die traditionell im Juni stattfindet, wurde unser selbstgebauter Brunnen offiziell durch Herrn Oberbürgermeister Traub eingeweiht.
  • Unsere Siebt- und Achtklässler waren im Frühsommer bereits reif für die Insel! Eine spannende und erlebnisreiche Woche lang erprobten sie ihre erlernten Sprachkenntnisse in London.
  • Als Fünftklässler säten sie, was sie als Sechser ernten durften: Beim diesjährigen Kartoffelprojekt erweiterten unsere Kinder ihre Kompetenzen, sie begleiteten das Unterfangen von der Aussaat bis zum Verkauf auf dem Wochenmarkt. Danke an unsere Kooperationspartner.
  • Auf dem Plattenhardter Weihnachtsmarkt verkauften die Schüler aus Klasse 7 und vom Projekt „Weihnachtsmarkt“ nicht nur Bienenwachsprodukte, sondern auch über 100 selbstgebackene Brote!
  • Gleich zu Beginn des Schuljahres machten unsere Neuner Grenzerfahrungen in der Finsternis und der Kälte des 10°C „warmen“ Wassers der Falkensteiner Höhle.
  • Nicht schön, aber tief beeindruckend waren auch die Erfahrungen, die unsere Neuntklässler im Rahmen des Projekts „Geschichte gemeinsam erleben“ beim Vortrag von Thomas Faltin und während des Besuchs in der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Struthof im Elsass machten.
  • Beim Respekttag ging es in 15 Workshops um den respektvollen Umgang unter- und miteinander.
  • Herzlichen Glückwunsch: Der Leseclub der Jahnschule feiert sein 10-jähriges Jubiläum! Ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Lesepaten, die unsere Schule hier so toll unterstützen!
  • Noch ein großes Dankeschön geht an unsere drei Damen, die seit diesem Jahr die neu ein-gerichtete Schülerbücherei ehrenamtlich betreiben! Wir freuen uns über solch ein Engagement!
  • Auch unser Projektnachmittag für die Klassen 5 bis 8 feiert bald Jubiläum, er besteht seit nunmehr neun Jahren. Das Angebot für das aktuelle Schuljahr findet sich auf der Homepage.
  • Außerdem freuen wir uns darüber, dass die Jahnschule nun zum zweiten Mal bei der Fremdeva­luation des Landesinstitutes für Schulentwicklung (LIS) richtig gute Ergebnisse attestiert bekam!
  • Was wäre die Jahnschule ohne die SMV-Schuldisco? Begeisterte Jahnschüler tanzten bis der Schweiß in Strömen floss.
  • In Bewegung kamen wir darüber hinaus bei vielen sportlichen Veranstaltungen: dem Fußball- wie dem Völkerballturnier, dem Tennis-Schnuppertraining, dem Schneetag oder der Teilnahme an den Waldlaufmeisterschaften in Filderstadt und vielem mehr.
  • Im Sommer überquerten dann die besten Radfahrer der Schule trotz teilweise heftigen Regens unverdrossen die Alpen, um sich am Kalterer See von den Strapazen zu erholen.
  • Sogar im Außenbereich gab es endlich Erfreuliches zu vermelden: Mit der Hilfe von Förderverein und Elternschaft haben wir sowohl in der Linden- als auch in der Jahnschule endlich wieder Kletter- und Bewegungsangebote für unsere Kinder schaffen können.
  • Bei der diesjährigen Partynight, die - wie auch alle Secondhand-Bazare - von unserem umtriebigen Förderverein organisiert wird, wanderten 320 durch Schülerhand gefertigte Maultaschen in die Mägen der Gäste. Wir sagen Danke an das Team und an die Gäste!
  • An Ostern erkochten sich die Jahnschüler auf der Slow Food Messe eine Goldmedaille.
  • Apropos Essen: Auch dieses Jahr sorgten unsere wunderbaren Küchenfeen wieder dafür, dass unsere Kinder mit leckerem frisch gekochtem Mittagessen versorgt wurden.
  • Auch die Theater-AG der Jahnschule blickt auf ein besonders erfolgreiches Jahr zurück: Nach dem   aufregenden Auftritt beim TuSch-Fest in Stuttgart und der erfolgreichen Aufführung der „Klugen Bauerntochter“ im Festsaal der Jahnschule, wurde sie noch mit dem Ehrenamtspreis der Kreis-sparkasse für gelungene Integrationsarbeit ausgezeichnet.

Für die konstruktiv-kritische Begleitung unserer Arbeit, für die große Unterstützung und für die auch im vergangenen Jahr wieder erfahrene Zustimmung möchten wir, das Lehrerkollegium und die Schulleitung, sowie alle Mitarbeiter der Jahnschule uns bei Ihnen bedanken. Wir werden auch im kommenden Jahr in unseren Anstrengungen um das Wohl und die Bildung Ihrer Kinder nicht nachlassen.

Auf diesem Weg sei auch noch ein herzlicher Gruß an unsere Langzeit-Kranken geschickt, verbunden mit den besten Genesungswünschen und der Hoffnung, sie bald wieder bei uns begrüßen zu können! Zum guten Schluss bleibt uns nur noch, Ihnen allen frohe, besinnliche und erholsame Weihnachtstage und ein gesundes und hoffentlich friedvolleres neues Jahr 2017 zu wünschen.

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Die Adventsfeier der Klasse 5

Am 05.12.16 fand die Adventsfeier der Klasse 5 statt.

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Die 5.Klasse trug das Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ vor. Die Klassen 3a, 3b, 4a und 4b kamen dafür alle um 9.00 Uhr in den Stufensaal. Am Anfang begrüßte Marinella alle Schüler und Schülerinnen wie auch die anwesenden Lehrer. Außerdem kündigte sie das erste Lied an. Es hieß „Wieder kommen wir zusammen“. Danach kam das Gedicht.

Anschließend sagte Marinella das Flötenspiel von Lena an. Das Lied, das Lena spielte, hieß „Tragt in die Welt nun ein Licht“. Sie war dabei sehr nervös. Danach kam ein Adventsquiz. Auch das kündigte Marinella an. Bei diesem Quiz pfiffen ein paar Kinder Weihnachtslieder. Das waren Lena mit „Stern über Bethlehem“, Jakob mit „O du fröhliche“, Yordanis mit „Oh Tannenbaum“ und Lars mit „In der Weihnachtsbäckerei“. Die anderen Kinder stellten den Zuhörern Fragen zum Gedicht oder zu Jesus Christus. Rebecca und Marinella hatten beide kleine Duftfläschchen dabei und ihre Frage war: „Welcher Duft ist es?“ Dann sagte Marinella den Abschlusssatz und alle gingen in ihre Klassenzimmer zurück.

Lena L.

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Kunstwerkstatt der Klassen 3 und 4

Am Donnerstag, den 8.12., wurde in den 3. und 4. Klassen der Jahnschule Weihnachtliches gebastelt:

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Es war wieder Zeit für die beliebte Kunstwerkstatt. Vor und nach der großen Pause wurden Perlensterne, Holzengel, Wollmützen, Goldsterne, Weihnachtskarten, Lebkuchenmännchen, Kirschkernkissen, Nagelbilder, Vogelfutterhäuschen und leckere Kekshäuschen hergestellt. Dank der tatkräftigen und engagierten Hilfe der Eltern konnte jedes Kind zwei wunderhübsche Weihnachtsbasteleien mit nach Hause nehmen. Stolz und mit strahlenden Augen verließen sie Küche, Technikraum und Klassenzimmer.

 

 

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Lerngang zum Konzentrationslager Natzweiler-Struthof

Am 22.11.16 fuhren wir, die Klasse 9 zusammen mit Herrn Heller und Herr Niemela, ins Elsass und besuchten dort ein Konzentrationslager.

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Das KZ liegt an einem Hang in ca 700 Meter Höhe. Hier wurden 52 000 Häftlinge festgehalten. Man hatte eine erschreckend schöne Aussicht, was kaum zu glauben ist, denn dies war ein schrecklicher Ort. Wir gingen einen steilen Weg nach unten vorbei an einer alten Villa mit Pool in der der Lagerkommandant gewohnt hatte. Weiter unten angekommen sahen wir die Gaskammer in der vor diesen Ereignissen vom gegenüberliegenden Gasthof Feste gefeiert wurden. Die Häftlinge mussten in einem naheliegenden Steinbruch arbeiten und das unter unmenschlichen Bedingungen.

Die Juden mussten den Weg vom Bahnhof zum KZ laufen. Der Berg ging steil nach oben und es war ein langer und schwerer Weg zu Fuß. Sie hatten keine richtigen Schuhe. Es  war ein langer und qualvoller Marsch nach oben. Viele der Menschen starben bereits auf dem Weg an Erschöpfung und Unterkühlung. Der Hang an dem sich das Lager befand war vor diesen Geschehnissen ein Erholungsort. Um das KZ herum waren zwei Zäune mit Stacheldraht befestigt. Zwischen diesen Zäunen befand sich ein Weg der von Wachhunden bewacht wurde. In dem Lager gab es 17 Baracken in denen die Juden untergebracht wurden. Dort gab es auch eine Gefängnisbaracke in der sich 20 Zellen befanden. In einem dieser Gefängnisse gab es eine Prügelbock .Die Häftlinge mussten sich oberkörperfrei darauf legen und wurden von anderen Häftlingen geschlagen die dazu gezwungen wurden. Danach wurden die Gefangenen einfach wieder in ihre Zelle gebracht. 

Danach gingen wir weiter und betraten eine andere Baracke in der sich etwas befand von dem man kaum glauben kann dass es so etwas tatsächlich mal gab. Dort stand einer der Verbrennungsöfen in denen die Juden verbrannt wurden. Als wir uns auf den Rückweg machten kamen wir an einem Galgen vorbei an dem die Gefangenen öffentlich erhängt   wurden um den anderen Menschen Angst zu machen. Wir gingen weiter und schauten uns zum Schluss ein kleines Museum an in dem man ein Modell des kompletten Konzentrationslagers im Überblick hatte. Man sah Bilder der SS-Soldaten, Bilder der Inhaftierten, die Menschen waren so wie wir und die an etwas geglaubt haben, das ihnen zum Verhängnis wurde. Es waren Bilder die man so schnell nicht vergessen wird.  

Wir verließen das KZ und machten uns mit getrübter Stimmung auf den Weg zum Bus.

Es war ein sehr interessanter Tag an einem doch so schrecklichen Ort.

Leoni Micklitz (Kl. 9)

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