Klasse 6 und Kanus am Max-Eyth-See

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Applaus für die Theater-AG!

Kobolde, Waldgeister und Feen verzauberten für zwei Abende mit dem Theaterstück „Ein Sommernachtstraum“ (nach William Shakespeare) an der Jahnschule die Zuschauer, die so zahlreich erschienen waren.

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Kobolde an der Jahnschule? Die Schülerinnen und Schüler der Theater-AG hatten sich ein Schuljahr lang mit großer Begeisterung immer weiter in die Welt der Waldgeister begeben. Sie lernten mit den Prinzessinnen Hermia und Helena aus dem Land jenseits des Waldes und deren Verehrern Lysander und Demetrius die Königin und den König der Waldgeister, die drei Waldfeen, und den Kobold Puck kennen. Puck, der mit seinen Zaubereien ein großes Durcheinander verursacht, kann mit Hilfe von Hasenfuß, dem Diener des Königs, letztendlich doch wieder alles zum Guten wenden, so dass am Ende Menschen und Geister gemeinsam ein Freudenfest feiern.

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Honigschleuder eingeweiht

Am 29.6. hat die Schulfirma der Jahnschule „Die fleißigen Jahnbienen AG“ den diesjährigen Honig geschleudert.

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Zum ersten Mal geschah dies mit unserer eigenen Honigschleuder, die wir gebraucht gekauft haben. Alle Mitarbeiter, das sind einige Schüler der Klassen 5-7, haben die Honigwaben mit speziellem Werkzeug „entdeckelt“, d.h. sie haben den kleinen Wachsdeckel, der auf jeder Wabe sitzt, entfernt. Danach wurden immer vier Wabenrähmchen in die Schleuder gesetzt, festgespannt und geschleudert. Alle waren sehr stolz auf die Arbeit unserer fleißigen Bienen, als der süße, dicke Honig durch die Siebe in den Eimer floss. Das ganze Raum roch sehr lecker! Nun wird unser Honig noch abgefüllt, die Gläser etikettiert und dann kann der Verkauf beginnen. Das wir dann nach den Sommerferien der Fall sein. Auf dem Plattenhardter Weihnachtsmarkt werden wir auch wieder vertreten sein.

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Einladung zum Elternabend: „Strategien gegen Mobbing"

„Strategien gegen Mobbing - ein Mehr-Ebenen-Konzept zur Prävention und Intervention“ am Mittwoch, 28. Juni 2017 um 19 Uhr

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Liebe Eltern der Jahnschule,

liebe Mitglieder des Fördervereins der Jahnschule,

liebe Interessierte,

 

im Alltag und in den Medien wird unseren Kindern zunehmend vermittelt, wie das Leid eines Einzelnen zur Belustigung der Massen beiträgt. Bloßstellen in Sozialen Netzwerken ist eine Art Volkssport geworden. Auch an der Jahnschule beschäftigen wir uns mit Konflikten und Attacken von Schülerinnen und Schülern untereinander. Darüber hinaus suchen immer wieder auch Eltern – sowohl von Grund- als auch Werkrealschülern – das Gespräch.

 

Mobbing ist als Gruppenphänomen zu verstehen; dem soll mit einem Sozialtraining entgegen gewirkt werden, damit alle Schülerinnen und Schüler der Jahnschule auch weiterhin in Frieden zusammenleben und in Ruhe arbeiten können. Dieses soll die Klassengemeinschaft stärken und die Meinung des Einzelnen gelten lassen.

 

Respekt vor der Würde eines jeden Menschen ist jedoch der grundlegende Baustein unserer (Schul-)Kultur und soll in Kooperation mit der Schulsozialarbeit verstärkt Beachtung im Sozialcurriculum der Jahnschule finden, daher wurde  in diesem Schuljahr das Sozialtraining bereits in den Klassen 3, 5, 6, 7 durchgeführt. Klasse 9 und die neuen Klassen 3 und Klasse 5 werden im neuen Schuljahr folgen.

 

Referent:        Christian Brodt (Realschullehrer, Trainer & Ausbilder bei Konflikt-KULTUR)

Wann:             Mittwoch, 28. Juni 2017

Beginn:        19:00-21:00 Uhr, anschließend Podiumsdiskussion für Interessierte bis 22:00 Uhr

Wo:                  Grund- und Werkrealschule Jahnschule (Festsaal)

Eintritt:            frei

Ablauf:            1. Vortrag von Herrn Brodt zu den Themenbereichen:

  • Was ist Mobbing? - Definition und das Ausmaß
  • Wie entwickelt sich Mobbing? - Entwicklungsphasen und das Ausmaß
  • Fallstricke beim Mobbing - was können Lehrer, Eltern und Mitschüler tun

                         2. Podiumsdiskussion (an der alle Interessierten teilnehmen und an der Fragen gestellt werden können)

 

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Dieser Elternabend ist auch für Interessierte von Außerhalb offen. Bringen Sie also auch gerne Ihre Freunde und Bekannte mit, auch wenn Sie kein Kind an der Jahnschule haben!

 

Der Förderverein der Jahnschule unterstützt dieses Vorhaben finanziell! Das erwirtschaftete Geld, z. B. aus den Kleiderbasaren, soll der Entwicklung der Schulkultur zu Gute kommen.

 

Vielen Dank hierfür!

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noch mehr XXL!

Am Freitag, 05.05.17 haben wir, die Klasse 5 der Jahnschule, an der XXL-Tour teilgenommen.

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Wir trafen uns um 7.45 Uhr an der Jahnschule. Um 8.00 Uhr sind wir dann nach Bonlanden gelaufen. Als wir dort angekommen sind, mussten wir im Strohhaufen goldene Steine suchen. Insgesamt waren es 23 kleine Steine. Es hat richtig Spaß gemacht. Dann kamen wir zur nächsten Aufgabe, es war eine Holzkuh zu melken. Jeder durfte mal melken. In Bonlanden haben wir 20 Punkte erreicht. Danach sind wir zu Jugendfarm nach Bonlanden gelaufen. Es hat da riesig Spaß gemacht. Federico, mein Klassenkamerad, musste auf ein Seil klettern und musste einen Ball holen und der Ball durfte den Boden nicht berühren. Leider haben wir es nicht geschafft den Ball, ohne dass er einmal auf dem Boden aufkommt nicht zu berühren. Nachdem wir fertig waren, sind wir nach Plattenhardt gelaufen und waren in der Kunstschule. Da haben wir was für den Bürgermeister gemacht und zwar ein Buch und haben da was rein geschrieben was uns in Harthausen noch fehlt. Ich habe mir etwas Tolles gewünscht. Nachdem wir in der Kunstschule waren, sind wir zur nächsten Station gelaufen. Wir haben uns in 2 Gruppen getrennt. Die eine durfte ein Spiel spielen und danach Kakao trinken und die anderen durften Ski fahren. an der nächsten Spielstation mussten wir um Hütchen laufen und ein volles Getränk mitnehmen und mit dem Getränk über eine kleine Schanze laufen.

Wir waren knapp dran. Der Bus stand schon bereit. Um 12.45 Uhr sind wir in Harthausen angekommen. Es hat richtig viel Spaß gemacht und mir hat es richtig gefallen. Das war mein Bericht über die XXL-Tour.

 

 

Aurora Ferrante

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Der Kartoffeltag

Am Donnerstag,11.05.17 sind wir um 9 Uhr von der Schule aus zu Fuß auf das Feld von Jakobs Eltern gegangen.

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Dort hat uns Bauer Handte erklärt wie man das Kraut steckt. Zwei von unserer Klasse durften sich auf die Setzmaschine setzen und das Kraut in die Becherkette stecken, die das Kraut unten rausfallen lässt. Die anderen Kinder sind alle hinterher gelaufen und haben zugeschaut. Wir haben uns damit abgewechselt. Als wir damit fertig waren, haben wir mit den Kartoffeln weitergemacht. Die Kartoffeln waren in Kisten, die wir in den Rillen verteilt haben. Die Maschine macht die Rillen wieder zu, damit die Kartoffeln unter der Erde bleiben. Danach erklärte uns Andreas Schweizer, dass wir die besten und fruchtbarsten Böden der Welt haben. Wenn die Äcker mit Häuser und Straßen zugebaut werden, gibt es irgendwann keine regionalen Lebensmittel mehr, warnte er uns. Bis zum Sommer müssen wir das Feld pflegen und danach dürfen wir es ernten. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Lars Blank

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Der Besuch der Fledermäuse

Am Mittwoch, den 24.5.2017 kam Frau Bausenwein mit ihren verschiedenen Fledermäusen in unsere Schule.

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Das war für uns sehr aufregend und wir hörten interessiert ihren spannenden Geschichten zu. Die Fledermäuse werden von ihr, wenn sie verletzt oder krank sind, aufgenommen und gesund gepflegt. Die Schachteln, in denen die Tiere saßen, wurden von ihr geöffnet und sie nahm sie heraus. Die Tierchen sahen so niedlich aus, eins war groß, das andere klein, dick und dünn, hell und dunkel. Den putzigen Flugtierchen hatte sie auch Namen gegeben. Die Fledermäuse hießen Klette, Lilli, Kingkong, Düsenjet, Mrs Näschen. Wir durften Mrs Näschen streicheln. Sie war ganz weich. Wer wollte, konnte sie sich an das Ohr halten. Dann war es am Ohr sehr warm und weich. Düsenjet hat am Ohr gebrummt wie ein Flugzeug. Das fanden alle sehr cool. „Keiner kommt bei mir rein, weil Fledermäuse sogar besser aufpassen als Hunde“, meinte Frau Bausenwein, „Bei den Fledermäusen gibt es Lehrerinnen, die den Kindern alles beibringen, was sie wissen müssen. Wenn die Kinder nicht hören, beißen die Lehrerinnen sie mit ihren scharfen Zähnen ins Ohr.“ Wir sind froh, dass unsere Lehrerinnen uns nicht ins Ohr beißen, wenn wir im Unterricht nicht aufpassen. Es war ein toller Tag und wir haben viel über diese außergewöhnlichen Wesen gelernt.

(von David, Ella Marie und Lea)

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