IHK-Schnuppertag

Am Dienstag, dem 12.03.19 besuchten wir eine Berufsfachschule in Stuttgart.

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Wir trafen wir uns mit Frau Roth um 7.30 Uhr an der Schule. Als wir ankamen begrüßte uns eine Ehrenamtliche, die uns die Schule zeigte. In dieser Schule werden Auszubildende unterrichtet. Wir haben eine KFZ-Schulwerkstatt, eine Polsterei und eine Anlagenmechaniker-Werkstatt besichtigt. Danach gingen wir in ein Klassenzimmer und bauten Drahtfiguren. Es war für uns interessant zu sehen, wie die Lehrlinge in der Schule lernen. Wer an einem handwerklichen Beruf interessiert ist, kann auf diese Schule gehen. Es war ein lehrreicher Vormittag.

Felix Kl. 8

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"HERZLICH WILLKOMMEN!" - Tag der offenen Tür an der Jahnschule

In der Woche vor den Faschingsferien waren die Türen der Jahnschule weit geöffnet für interessierte Gäste, die unsere Schule kennenlernen wollten

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Schulleiter Ullrich Heller gab zu Beginn einen Überblick über die Werkrealschule allgemein und über die vielfältigen Angebote und Chancen, die die Jahnschule bietet. Unter der Leitung von Schulsozialarbeiterin Natascha Ullrich führten Mädchen aus verschiedenen Klassen gemeinsam einen Tanz vor. Im Anschluss zeigten die Schülerinnen Julina und Alessia unseren kleinen und großen Gästen das Schulgebäude und bei den vielen verschiedenen Aktionen konnten sie dann auch noch selbst aktiv werden. Informationsstände der aktuellen Projekte, wie z. B. "Biene und Honig", und des Fördervereins gaben Einblick ihre Arbeit. Im Mittelpunkt des bunten Nachmittags standen aber wie immer die frisch geschlüpften Jahnschul-Küken. Zum angeregten Gespräch oder auch nur zum Genießen des leckeren Essens fanden sich unsere Gäste, (ehemalige) Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer im Schülercafé der Klasse 9 ein.
cp
 
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Tag der offenen Tür

voraussichtliches Programm:

16:30

Vorstellung unserer Werkrealschule

Aula/ Stufensaal

Im Anschluss

Tanz (Schülerprojekt)

Aula/ Stufensaal

17:00

Schulführung (Theater-AG)

Bücherei-Tür

ab 17:00

Infotisch des Elternbeirats

Foyer

ab 17:00

Jahn-Shop

Foyer

Einblicke in aktuelle Projekte:

Schülerfirma „Die fleißigen Jahnbienen AG“

Schulhof

Schulhühner und Küken

Klasse 5 (OG)

Schülerzeitung

Foyer

Mitmachmöglichkeiten ab 17:00 Uhr:

Kinderschminken

Klasse 7 (OG)

Grasköpfe

Klasse 4a (OG)

Gebrannte Mandeln

Schulküche

Smoothies

Schulküche

Spannende Experimente

MNT-Raum (UG)

„Komplimente“

Schulsozialarbeit

Stoffherzen nähen

Nähraum (UG)

Eier mit Décopatch-Technik bekleben

Klasse 3b (OG)

„Dein Schlüssel zum Erfolg“

Technikraum

Lernen am Computer

Computerraum

Bewirtung ab 17:00 Uhr:

9er-Café

Musiksaal (UG)

 Dies ist übrigens nur eine kleine Auswahl unserer Angebote

entsprechend unseres Schulmottos „Fit fürs Leben“. Lassen Sie sich überraschen!

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> Ältere Beiträge

Die Klasse 8 und ihr erstes Betriebspraktikum

Eine ganze Arbeitswoche lang hatten unsere Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln.

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Vielen Dank an Autohaus Stollsteimer, Herma, Landschaftsgärtnerei Mürdter, Landschaftsgärtnerei Stein und Garten, Holzbau Esswein, Bunter Bücherladen, Fitnessstudio clever fit, Software-Entwicklung die-efi, Parkhotel, Heizung-Sanitär Jeromin, Drahtesel, Metzgerei Hörz, Ristorante Da Paola, Falknerei Garuda, Haaratelier, Blumenlädle Müller, Raumausstatter Sterr, Haus Albblick, Friseur Brodbeck, Friseur Jenz, Mörike Apotheke, Drogeriemarkt Rossmann, Bäckerei Veit und Georgskindergarten.

 

 

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Schneetag

Kindermund tut Wahrheit kund:

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Tag der offenen Tür

Wir machen unsere Türen weit auf - für alle Interessierten, Neugierigen, noch Unentschlossenen und für Menschen, die sich eine tolle Schule von innen anschauen möchten.

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Sie sind auf der Suche nach der passenden Schule für Ihr Kind?

Wir laden Sie ein. Am 28.2.2019 haben Sie die Gelegenheit sich bei uns umzuschauen. Schlendern Sie in aller Ruhe durch unser Schulhaus, machen Sie sich ein Bild von der besonderen Jahnschulatmosphäre und unterhalten Sie sich mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern – ehrlichere Antworten auf Ihre Fragen werden Sie vermutlich kaum bekommen.

Wir freuen uns auf Sie und Ihr Kind.

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Unsere Neuntklässler und der Volkstrauertag

Am Sonntag, 18.11.18, fand im Beisein von OB Traub in der Aussegnungshalle des Harthäuser Friedhofs die diesjährige Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Auch die Jahnschule steuerte durch Mia, Solveig und Servet (Kl. 9) einen Beitrag zum Gelingen der Feier bei.

Eine Schülerin las vor den versammelten Trauergästen eine bewegende Passage aus Herbert Günthers „Zeit der großen Worte“, ein Schüler trug die Anklage des jungen Kriegsteilnehmers Paul Bäumer aus Erich Maria Remarques Werk „Im Westen nichts Neues“ vor. Zwei weitere Schülerinnen hatten sich im Vorfeld mit den Kriegsdenkmälern in Hart-hausen auseinandergesetzt. In Form eines eigenen Textes trugen sie ihre Gedanken zur sehr unterschiedlichen Wirkung der beiden Denkmäler und der dahinterstehenden Einstellung, bzw. Haltung, vor.

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Gedanken aus der Klasse 9 zum Volkstrauertag

Harthausen ist der kleinste Stadtteil von Filderstadt, aber es gibt hier zwei Kriegerdenkmale. Eines finden wir  in der evangelischen Kirche, es ist dort in die Wand eingelassen, das zweite befindet sich hier in der Aussegnungshalle des Friedhofs. Es handelt sich um Denkmale mit ganz unterschiedlicher Wirkung.

Das Denkmal in der evangelischen Kirche ist schlicht eine in die Wand eingelassene Tafel, auf ihr stehen die Namen der toten und vermissten Soldaten des ersten Weltkriegs. Ihnen, also nur den eigenen Soldaten, ist das Denkmal gewidmet. Damals wurden die gefallenen Soldaten als Helden verehrt. So sollte ihrem Tod ein Sinn gegeben werden. Das Denkmal in der evangelischen Kirche strahlt auch keine Trauer aus, sondern Stolz. Es hinterfragt nicht, sondern scheint im Gegenteil den Krieg zu rechtfertigen. Einen sinnlosen Krieg, der aus heutiger Sicht sicher vermeidbar gewesen wäre.

Wie sinnlos der Krieg, hier speziell der erste Weltkrieg, tatsächlich war und ist, konnten wir sehr eindrücklich im Film „Im Westen nichts Neues!“ erleben

Das zweite Denkmal, das wir hier sehen, entstand nach dem zweiten Weltkrieg. Es ist ein Relief in dem ein trauriger Mensch einen Toten in seinen Armen hält. Gewidmet ist es nicht nur den gefallenen deutschen Soldaten, sondern allen Toten des zweiten Weltkriegs, auch und gerade über die Grenzen hinweg. Dieses Denkmal birgt somit auch die Chance zur Versöhnung. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es ein wachsendes und nationenübergreifendes Gefühl, das sich in dem tiefempfundenen Wunsch „Nie wieder Krieg!“ äußerte.  Eine der Konsequenzen daraus war die Gründung der „Europäischen Union“. Denn wer miteinander handelt und von einander profitiert, muss sich nicht bekämpfen.

Vielleicht sollten wir uns daran wieder öfter erinnern, nicht nur an Tagen wie heute.

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